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CASES

Wir verkaufen selbst, was wir für dich bauen.

Vier Fälle mit vier unterschiedlichen Rollen: eine eigene Marke mit eigenem Risiko, ein Go-To-Market Mandat für eine neue Guiding-Brand, ein klassisches Kundenmandat und ein reines Shopify-Projekt.

01Bob's Flies Bob's Flies
Gründungs-Story · Eigene Marke · Fliegenfischerei

Bob's Flies

Aus einem Studenten-Pitch, dem Modul Kickbox und dem ersten Schweizer Fliegenfischer-Adventskalender ist in sieben Jahren eine etablierte Marke geworden. Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene, eigener Shop, Vision-Flyfishing-Partnerschaft und ein saisonaler Popup-Store in Bergün. Nicolas einzige eigene Firma und Heldas Testfeld.

  • Herbst 2019Gründung aus Studien-Modul Kickbox
  • CHF 200 WerbebudgetErste Bestellungen
  • Sieben Jahre späterEtablierter Anbieter, Popup Bergün
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02flyfishing-guide-service.ch Flyfishing Guide Service
Go-To-Markt Mandat · Guiding-Brand

flyfishing-guide-service.ch

Eine neue Marke für geführte Fliegenfischer-Touren in der Schweiz. FGS hat Helda mandatiert, den gesamten Go-To-Market zu übernehmen: Positionierung, Shopify mit Buchungssystem, SEO und Content, Werbung und Attribution.

  • Online buchbarJederzeit, auch Sonntags
  • Kürzere ReaktionszeitVon Tagen auf Minuten
  • Vier BereicheEin Mandat statt vier Dienstleister
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03PHabseiling GmbH PHabseiling GmbH
Klassisches Mandat · Höhenzugang

PHabseiling GmbH

Schulungen und Zertifizierungen für seilunterstützten Höhenzugang. Ein B2B-Geschäft mit erklärungsbedürftigem Angebot, das vorher fast ausschliesslich über persönliche Kontakte lief. Klassisches Kundenmandat in einem Bereich, in dem wir nicht selbst zu Hause sind.

  • Kursanmeldung onlineStatt Telefonliste
  • Verdreifachter AnteilDirektanmeldungen in 12 Monaten
  • Planbare AuslastungKurse früher gefüllt
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04Tonewood Switzerland Tonewood Switzerland
Reines Shopify-Projekt · Tonholz

Tonewood Switzerland

Klassische Website mit PDF-Katalogen und manuellem Bestellprozess per E-Mail, Telefon oder Werksbesuch in Latsch. Wir haben daraus einen konversionstarken B2C-Shop gebaut, der einen bis dahin unerschlossenen Markt neben dem bestehenden B2B-Handel eröffnet hat.

  • 1,5 Bestellungen pro TagB2C-Shop im Jahresmittel
  • 350+ B2C-NeukundenVorher nie mit Tonewood in Kontakt
  • Unikate onlineEinzelstücke direkt im Shop
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Muster

Was diese vier gemeinsam haben.

Die vier Fälle sind unterschiedlich gross, unterschiedlich alt und in unterschiedlichen Märkten. Das Muster darunter ist dasselbe.

  • Erstens: Es gab immer schon Nachfrage, sie war nur schwer erreichbar. Niemand musste ein neues Bedürfnis erfinden. Es ging darum, die Leute zu finden, die sowieso suchen, und ihnen den nächsten Schritt leicht zu machen.
  • Zweitens: Der grösste Hebel war nie die Reichweite, sondern die Strecke danach. Eine Seite, auf der Preis, Ablauf und Verfügbarkeit stehen, verkauft mehr als doppelt so viel Traffic auf eine Seite, die zum Anrufen auffordert.
  • Drittens: Attribution zuerst. In allen Fällen wurde erst gemessen, dann investiert. Ohne das hätte niemand sagen können, welcher Kanal etwas beiträgt, und bei einem Provisionsmodell ist das nicht verhandelbar.
  • Viertens: Es hat länger gedauert, als geplant. In jedem der vier Fälle. Das steht in den Detailseiten, inklusive der Sachen, die nicht funktioniert haben.