Gespräch anfragen
FÜR HANDWERK & KMU-DIENSTLEISTER

Aufträge, die online anfangen.

Die Auftragsbücher sind heute voll. Die Frage ist, woher die Aufträge in fünf Jahren kommen, wenn die Kundschaft nicht mehr dieselbe ist.

DIE SITUATION

Die Lage, wie wir sie sehen.

Der klassische Weg im Handwerk ist Weiterempfehlung. Er funktioniert, er ist günstig, und er hat eine eingebaute Grenze: Er wächst mit dem Bestand und schrumpft mit ihm. Wenn langjährige Kunden ihre Liegenschaft verkaufen oder in Pension gehen, verschwindet ein Teil des Netzwerks lautlos.

Die Nachfolgegeneration sucht anders. Wer heute eine Wohnung übernimmt und eine Sanitärinstallation braucht, tippt die Frage ins Telefon, schaut auf Bewertungen und entscheidet nach dem, was innerhalb von zwei Minuten auffindbar ist. Ein Betrieb ohne Bewertungen und ohne Preisorientierung fällt aus diesem Vergleich, bevor er stattgefunden hat.

Dazu die Preisfrage. Im Handwerk steht nirgends, was etwas kostet, und dafür gibt es gute Gründe, jede Situation vor Ort ist anders. Für die Kundschaft heisst es aber: keine Orientierung, also Unsicherheit, also drei Angebote einholen. Wer einen Anhaltspunkt gibt, gewinnt oft schon vor der Offerte.

Der Hebel liegt in regionaler Auffindbarkeit, in belegtem Vertrauen und in einem Einstieg, der Orientierung gibt, ohne sich zu verpflichten. Nicht in einer neuen Broschüre.

LEISTUNGEN

Was wir konkret machen.

  • Regionale Sichtbarkeit

    Bezahlte und organische Präsenz im tatsächlichen Einsatzgebiet. Kein Streuen über die halbe Schweiz, sondern die Gemeinden, in die der Servicewagen fährt.

  • Referenz-System

    Abgeschlossene Arbeiten systematisch dokumentiert: Vorher, Nachher, Aufwand, Region. Wirksamer als jede Selbstbeschreibung.

  • Angebots-Rechner

    Eine einfache Preisorientierung online: Art der Arbeit, Umfang, Region, daraus eine Bandbreite. Kein verbindliches Angebot, aber ein Anhaltspunkt und ein qualifizierter Lead.

  • Google Business Profile

    Vollständiges Profil, Fotos aktuell, Bewertungen aktiv eingeholt und beantwortet. Für lokale Dienstleister der wichtigste einzelne Kanal.

  • Trust-Aufbau

    Meisterqualifikationen, Versicherungen, Garantien, Team mit Gesichtern. Genau die Punkte, die eine Kundschaft prüft, bevor sie jemanden in die Wohnung lässt.

SZENARIO

Wie das aussehen kann.

Konstruiertes Beispiel zur Illustration, kein Kundenfall. Zahlen sind Annahmen.

Ausgangslage

Ein Sanitär- und Heizungsbetrieb mit zwölf Mitarbeitenden, gutem Ruf und einer Website von 2016. Anfragen fast ausschliesslich telefonisch, wachsende Nachfrage nach Wärmepumpen und Solarthermie, aber kein Kanal, der sie sichtbar macht.

Was gemacht würde

Eine Angebotsseite pro Kernleistung mit Preisbandbreiten und Ablauf. Ein Rechner für die Erstorientierung bei Wärmepumpen. Referenzdokumentation der letzten zwanzig Projekte. Regionale Kampagnen in den Gemeinden im Einzugsgebiet, plus Bewertungsprozess nach jedem Auftrag.

Was messbar wäre

Anzahl qualifizierter Anfragen aus dem Rechner. Anteil der Offerten, die aus Online-Anfragen entstehen. Auftragswert im Vergleich zu telefonischen Anfragen. Kosten pro Anfrage gegen Marge gerechnet.

BEISPIELBeispielprojektBeispielprojekt
PASSFORM-PRÜFUNG

Passt das zu dir?

  1. 01

    Der Betrieb hat freie Kapazität oder plant Wachstum.

    Mehr Anfragen bei vollem Auftragsbuch erzeugt nur Frust auf beiden Seiten.

  2. 02

    Der durchschnittliche Auftragswert liegt über CHF 1'500.

    Bei kleineren Aufträgen rechnet sich bezahlte Akquise selten.

  3. 03

    Preisbandbreiten dürfen kommuniziert werden.

    Ohne jede Preisangabe fehlt der stärkste Hebel im Handwerk.

  4. 04

    Es gibt jemanden, der Anfragen zeitnah bearbeitet.

    Online-Anfragen haben eine Halbwertszeit von Stunden, nicht Tagen.

Vier Mal Ja bedeutet: Das Modell passt wahrscheinlich. Ein Nein ist kein Ausschluss, aber ein Thema für das Erstgespräch.