Gespräch anfragen
FÜR ERLEBNIS-ANBIETER

Guiding, Kurse, Outdoor, direkt buchbar.

Wer ein Erlebnis verkauft, verkauft Termine. Solange die Termine nur im Kopf und im Mailpostfach existieren, ist der Verkauf durch die eigene Antwortzeit begrenzt.

DIE SITUATION

Die Lage, wie wir sie sehen.

Das typische Bild: Anfragen kommen per Mail, über Instagram, per Telefon und über ein Kontaktformular. Alle vier Kanäle enden bei derselben Person, und diese Person ist in der Hochsaison genau dann nicht am Rechner, wenn die Anfragen kommen.

Die Folge ist doppelt teuer. Erstens verlieren Interessenten Interesse, wenn die Antwort zwei Tage braucht. Wer am Sonntagabend einen Kurs sucht, bucht am Montag irgendwo, wo es sofort geht. Zweitens frisst die Koordination genau die Zeit, die man für das eigentliche Geschäft bräuchte: Rückfragen zu Terminen, Ausrüstung, Vorkenntnissen, Wetterabsagen.

Dazu kommt eine unklare Preislage. Viele Anbieter schreiben Preise auf Anfrage, weil jede Tour anders ist. Verständlich, aber es kostet Buchungen. Wer keinen Anhaltspunkt findet, ob etwas 200 oder 800 Franken kostet, fragt oft gar nicht erst.

Der Hebel liegt nicht in mehr Sichtbarkeit, sondern darin, das Angebot in eine buchbare Form zu bringen. Sobald Termine, Preise und Bedingungen offen stehen, wird aus einer Anfragenliste ein Verkaufskanal.

LEISTUNGEN

Was wir konkret machen.

  • Buchungssystem

    Termine, Verfügbarkeiten, Gruppengrössen und Zahlung online. Bestätigung und Vorinformationen automatisch, ohne dass jemand tippen muss.

  • Bewertungs-System

    Systematische Bewertungen nach jedem Erlebnis, sichtbar am Ort der Kaufentscheidung. Vertrauen ist bei Erlebnissen der grösste Hebel.

  • Kurs- und Tourenkatalog

    Das Angebot als klare Produkte statt als Fliesstext. Pro Produkt: Dauer, Niveau, Ausrüstung, Preis, nächste freie Termine.

  • Wiederkehrende Kampagnen

    Ein jährlich wiederholbarer Kampagnenkalender statt Einzelaktionen. Was funktioniert hat, läuft nächste Saison wieder, mit Vorjahresdaten als Basis.

  • Content zu Trigger-Momenten

    Beiträge dann, wenn entschieden wird: Saisonstart, Ferienplanung, erste warme Woche, Geschenkzeit im Dezember.

SZENARIO

Wie das aussehen kann.

Konstruiertes Beispiel zur Illustration, kein Kundenfall. Zahlen sind Annahmen.

Referenz aus einem laufenden Mandat

Bei flyfishing-guide-service.ch lief die Buchung von geführten Tagen über Mail und Telefon. In der Hochsaison bedeutete das mehrtägige Antwortzeiten, weil der Guide am Wasser stand statt am Rechner.

Was gebaut wurde

Ein Tourenkatalog mit festen Produkten und Preisen, eine Online-Buchung mit Verfügbarkeiten, automatische Vorinformationen zu Ausrüstung und Treffpunkt, dazu Content zum Saisonstart.

Was daraus wurde

Ein wesentlicher Teil der Buchungen läuft heute ohne einen einzigen Mailwechsel. Die Zeit, die vorher in Koordination ging, steht für zusätzliche Guiding-Tage zur Verfügung. Wir sind an diesem Umsatz beteiligt.

BEISPIELBeispielprojektBeispielprojekt
PASSFORM-PRÜFUNG

Passt das zu dir?

  1. 01

    Es gibt planbare Kapazität.

    Ohne feste Termine oder Gruppengrössen lässt sich nichts online verkaufen.

  2. 02

    Preise dürfen öffentlich stehen.

    Preis auf Anfrage bremst jede Buchungsstrecke aus.

  3. 03

    Der durchschnittliche Auftragswert liegt über CHF 200.

    Darunter rechnet sich bezahlte Reichweite meist nicht.

  4. 04

    Es gibt Bereitschaft, Prozesse zu ändern.

    Ein Buchungssystem funktioniert nur, wenn der Betrieb danach arbeitet.

Vier Mal Ja bedeutet: Das Modell passt wahrscheinlich. Ein Nein ist kein Ausschluss, aber ein Thema für das Erstgespräch.